Ellipsen

Für die Schule ...

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Ziel der systematisch gelehrten und bewusst ausgeführten Fallübungen ist es, zu einem automatisch und unbewusst vorgenommenen Bewegungsablauf des Körpers bei einem überraschenden Fall zu kommen. Die Fertigkeit einer richtigen Falltechnik wird nur durch ein Training erreicht, das über mehrere Jahre ständig wiederholt wird. Fallübungen sollen daher zum festen Bestandteil des Sportunterrichts werden.

Weil Angst Unsicherheit schafft, bringt die Beherrschung von Fallübungen Sicherheit in zweifacher Sicht: Sie verhindert Verletzungen durch ungünstiges Aufkommen, dient also der Unfallverhütung. Sie gibt dem Schüler aber auch Selbstvertrauen (Sicherheit) bei der Ausführung der von ihm verlangten Übung. Fallübungen können deshalb auch die Freude an sportlicher Bewegung erhöhen, sowie Gewandtheit und Geschicklichkeit verbessern.

Vergleichbar mit anderen in der Jugend erlernten Fertigkeiten, wird auch die Beherrschung des Fallens mit Zunahme des Alters ebenso wenig verlernt, wie etwa das Radfahren oder das Schwimmen. Fallübungen können auch außerhalb der Schule, auf einer Wiese oder im Schnee geübt werden; ihre Beherrschung und Übung machen Freude.

Zit.: Lernunterlagen Fachsportleiter JUDO, SportSBw – November 2005, S.15-27

Das Erlernen der Falltechniken vermindert das Verletzungsrisiko bei zukünftigen Technik- und Kampfübungen, sowie auch im Alltag.

Weiters ist es ein gutes Koordinationstraining und bietet die Möglichkeit den eigenen Körper besser kennen zu lernen.

Zit.: Judo leicht gemacht, Ausgearbeitet von Florian Bayr 2009, Seite 56 - 65


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